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Warum regnet es im Sommer in Indien so viel?

Warum regnet es im Sommer in Indien so viel?

Das Festland heizt sich im Sommer schneller auf als das Meer. Im Nordwesten Indiens entwickelt sich eine Art Hitzetief, das feuchtwarme Luft vom Meer ins Land führt. Diese staut sich am Himalaya im Norden, dort regnet es dann am meisten.

Wann ist in Indien Sommer?

Die Unterschiede liegen bei 10 Grad Celsius im Dezember und bis zu 50 Grad Celsius im Juli. Der Monsun Indiens beeinflusst das Klima des Landes stark. Das Jahr lässt sich in Sommer, Winter und Regenzeit unterteilen. Der Sommer dauert von März bis Mai, der Winter von November bis Februar.

Wie lange dauert der Sommer in Indien?

Sommer herrscht von Mitte März bis Mai, Monsun von Juni bis September und Winter von Oktober bis März. Das bedeutet, dass es in den meisten Teilen Indiens nur in vier von zwölf Monaten regnet.

Wie viel Regen gibt es im Nordwesten Indiens?

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Im Nordwesten sind es im Durchschnitt 10 bis 15 Grad, im Südosten Indiens 20 bis 25 Grad. Die Luft ist trocken, es regnet nur wenig. Selten schafft es mal ein Tiefdruckgeiet mit Regen über den Himalaya in den Nordwesten Indiens.

Was ist die Regenzeit in Indien?

Entsprechend der Abfolge von Regen- und Trockenzeit unterscheidet man in Indien drei Jahreszeiten. Die Regenzeit setzt Mitte Mai im Südwesten an der Küste von Kerala ein und hat nach anderthalb Monaten Ende Juni auch die Nordgrenze des Landes erreicht. Dieser Südwest- oder Sommer-Monsun bringt je nach Region bis September oder Oktober Regen.

Wie hoch ist die Tageshöchsttemperatur in Indien?

Verbreitet herrschen Tageshöchsttemperaturen von 32 bis 40 Grad. Besonderes trocken und heiß ist es im Nordwesten Indiens. Die trockenen und heißen „Loo“ Winde aus Westen bringen Hitzewellen mit Temperaturen bis 50 Grad sowie Staubstürme, die auch im Satellitenbild gut zu erkennen sind:

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