Wie unterscheidet man stabile und instabile Kerne?

Wie unterscheidet man stabile und instabile Kerne?

Diese unterscheidet man in stabile und instabile Kerne. Die stabilen Kerne können sich nicht von selbst in andere Kerne umwandeln (zerfallen), im Gegensatz zu den instabilen Kernen. Diese können nach einer endlichen Lebensdauer von selbst durch Abspaltung von Teilchen oder Strahlung in andere Kerne übergehen.

Wie kann ein instabiler Kern gewandelt werden?

Betrachtet man nun einen instabilen Kern, so kann dieser spontan durch Emission eines Teilchens, wie z.Bsp. einem -Teilchen oder durch Spaltung in einen anderen Kern umgewandelt werden.

Was ist die relative Stabilität dieser Kerne?

Die relative Stabilität dieser Kerne erinnert an die von Inertgasatomen (geschlossene Elektronenschalen). Kerne mit N = magischer Zahl haben viel geringere Neutronenabsorptionsquerschnitte als umgebende Isotope. Diese Kerne scheinen eine vollkommen kugelförmige Form zu haben; Sie haben keine elektrischen Quadrupolmomente.

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Wie viele Isotope gibt es in der Kerne?

Betrachtet man das Periodensystem der Elemente, so gibt es zu jeder Kernladungszahl mehrere Isotope. Dadurch bedingt, gibt es eigentlich mehr als tausend verschiedene Kerne. Diese unterscheidet man in stabile und instabile Kerne.

Was ist eine Atomhülle und ein Kern?

Atome bestehen aus einer Hülle und einem Kern. Die Hülle wird von den negativ geladenen Elektronen gebildet. Sie sind dafür verantwortlich, dass Atome chemische Bindungen eingehen können. Der Kern ist dagegen positiv geladen. Er hält die Elektronen aufgrund der elektrostatischen Anziehung gewissermaßen fest.

Welche Kerne sind in der Natur vorkommen?

Das wohl prominenteste Beispiel ist das in der Natur vorkommende Uran oder das Radium. Alle bekannten stabilen und auch instabilen Kerne sowie Eigenschaften dieser kann man der Karlsruher Nuklidkarte entnehmen.

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