Was ergibt Chlor und Sauerstoff?

Was ergibt Chlor und Sauerstoff?

Chloroxide sind chemische Verbindungen zwischen dem Halogen Chlor und Sauerstoff. Seinen Oxidationsstufen entsprechend bildet Chlor eine Reihe von Oxiden, die im allgemeinen leicht zerfallen. In Gegenwart oxidierbarer Materie neigen Chloroxide zu Explosionen.

Welche Bindung hat Chlorwasserstoff?

Chlorwasserstoff ist ein Molekül. Es besteht aus einem Atom Chlor und einem Atom Wasserstoff, die durch eine polare Atombindung verbunden sind.

Was ist Cl2?

➥ Chlor (Cl) zählt zu den sogenannten Halogenen und liegt in der Regel als gasförmiges Molekül (Cl2) vor. ➥ Chlor sollte keinesfalls mit Chlorid Cl- verwechselt werden. Chlorid ist ein Hauptbestandteil von Kochsalz (NaCl) und hat in den normalerweise im Wasser vorkommenden Konzentrationen keine toxischen Eigenschaften.

Wie stelle ich Chlor her?

Im Labor kann Chlor aus Salzsäure hergestellt werden: Reaktion von Kaliumpermanganat mit konzentrierter Salzsäure.

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Was sind die wichtigsten anorganischen Verbindungen des Chlors?

Chlor-Verbindungen. Wichtige anorganische Verbindungen des Chlors sind Chlorwasserstoff und Chloride. Chlorwasserstoff ist ein Molekül. Es besteht aus einem Atom Chlor und einem Atom Wasserstoff, die durch eine polare Atombindung verbunden sind.

Wie entsteht die Bindung zwischen den Atomen?

Die Bindung zwischen den Atomen wird durch die Herausbildung eines oder mehrerer gemeinsamer Elektronenpaare bewirkt. Dadurch erreicht mindestens ein Atom eine stabile Elektronenkonfiguration, z. B. die sogenannte Achterschale.

Wie sind die beiden Chloratome miteinander verbunden?

Die beiden Chloratome sind durch ein gemeinsames Elektronenpaar miteinander verbunden. Diese Atombindung ist unpolar, da die Elektronegativität der beiden Chloratome gleich ist. Jedes Chloratom besitzt noch sechs nichtbindende Elektronen (drei Paare). Chlor ist ein stechend riechendes, grün-gelbes, sehr giftiges Gas.

Kann es Verwechslungen mit Chlorwasserstoffsäure geben?

Da man jedoch befürchtete, dass es Verwechslungen mit den Salzen der Chlorwasserstoffsäure geben könnte, nannte man das neue Element «Brome». Diese Bezeichnung geht auf das griechische Wort für Gestank zurück («bromos»). Brom steht hinsichtlich der Elementhäufigkeit an 43. Stelle und ist somit relativ selten.

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